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Bach bewegt

Der Komponist im Film – Knut Elstermanns Liebeserklärung an J.S.B.

von Achim Forst


Schauspielern, Kantoren, Organisten, Künstlern, Musikexperten und Restauratoren begegnet Knut Elstermann auf einer sehr persönlichen Reise zu Johann Sebastian Bach. In seiner Liebeserklärung an J.S.B. im Buch Bach bewegt – Der Komponist im Film überwältigt Knut Elstermann mit unnötigen Fakten, steckt aber mit seiner Begeisterung an.

Großartig, dachte ich, als ich davon erfuhr: ein neues Buch, das Laien, Newcomer und alte Liebhaber wieder an den großen Johann Sebastian und seine Musik heranführen will. Das wollte ich unbedingt lesen und rezensieren.

Am passendsten Ort, auf der Leipziger Buchmesse 2025, stellte mein geschätzter Kollege Knut Elstermann seine persönliche Reise zum großen Johann Sebastian Bach vor. Elstermann outete sich bei seiner Lesung als begeisteter musikalischer Laie und gleichzeitig als Bach-Verehrer seit Jugendtagen.

Mir erging es ähnlich: Auch mich hat Bach seit meiner Jugend begleitet, erst im Kirchenchor, dann mit für mich spielbaren Werken als nebenberuflicher Organist. (Ich bin C-Kirchenmusiker wie Harald Schmidt, nur in der evangelischen Ausbildungsvariante.) Durch meinen weiteren Berufsweg wurde Bach nach und nach zu einem immer noch vertrauten, aber ferneren Begleiter, meist gehört und gespielt bei den kirchlichen Festen.

Mit Bach bewegt gab Elstermann seinem Buch den perfekten Titel. Denn dass die Musik des großen J.S.B. viele Menschen bewegt hat und bewegt, ist offensichtlich: seit der junge Felix Mendelssohn-Bartholdy knapp 80 Jahre nach Bachs Tod mit der Aufführung der Matthäus-Passion 1829 seine weltweite Wiederentdeckung einleitete, bis heute, bei den zahlreichen Aufführungen des Weihnachtsoratoriums in den letzten Wochen des Jahres.

Bach bewegt beschreibt aber vor allem das Thema des Buches – Untertitel: Der Komponist im Film. Und dafür ist Knut Elstermann als populärer und kenntnisreicher Filmjournalist natürlich bestens qualifiziert.

Für seine „Liebeserklärung an Bach‟ steckt er im Vorwort („Präludium‟) erst einmal den Arbeitsbereich ab und dämpft falsche Erwartungen: Das Buch werde keine neuen musikwissenschaftlichen Erkenntnisse bieten, sondern ein „Spiel mit Identitäten‟ und „unterschiedlichen filmischen Perspektiven‟ auf J.S.B.

An den Anfang stellt Elstermann den neuesten Film Bach – Ein Weihnachtswunder (Florian Baxmeyer, D/A 2024), an dem auch einige der Bachexperten beteiligt waren, die Elstermann beraten haben. Umstandslos gibt er zu, dass manches im Film nicht der Realität entspricht, in einem Weihnachtsfilm der ARD aber nicht fehlen durfte: Zum Beispiel gab es zu Bachs Zeit noch keine Weihnachtsbäume, die es fürs Fest zu besorgen und zu schmücken galt. Und auch Bachs prächtiger Schlussauftritt als Dirigent seines Weihnachtsoratoriums auf der Kirchenempore hat so wohl nicht stattgefunden, denn der Meister dirigierte in der Regel Chor und Orchester vom Cembalo aus.

Souverän und stilsicher führt uns der journalistische Profi Elstermann in weiteren Kapiteln in die verschiedenen Zweige der Bachforschung und ihre Probleme ein. Die fangen schon damit an, dass es gar nicht so einfach ist, sich ein Bild von J.S. Bach zu machen. Wir begleiten Elstermann ins erste Bachmuseum der Welt in Eisenach, wo Bach 1685 geboren wurde, und erfahren, dass viele der in Umlauf befindlichen Bachporträts falsch sind, also nicht den echten J.S.B. zeigen.

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750). Das Gemälde von Elias Gottlob Haussmann – in mehreren Versionen gemalt oder kopiert, erste: 1746, diese: 1748 – gilt als das einzige authentische, zu Lebzeiten entstandene Bildnis Bachs, das dessen Züge originalgetreu wiedergibt.

Im Bachmuseum in Leipzig trifft Elstermann den Musikprofessor und Bachexperten Michael Maul, der vor 20 Jahren in der Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar einen sensationellen Fund gemacht hat: die Handschrift einer unbekannten Geburtstagsarie Bachs. Und in der Staatsbibliothek Unter den Linden in Berlin erfährt Elstermann – und wir durch ihn – Interessantes über die komplexe Restauration von Papierdokumenten. Ergriffen steht er in der Werkstatt vor dem restaurierten ersten Originalnotenblatt der Matthäus-Passion, das eine Restauratorin wie viele andere Bach-Autographen vor dem sogenannten Tintenfraß gerettet und für die nächsten paar hundert Jahre gesichert hat.

Während Elstermann den Schöpfer des Arnstädter Bachdenkmals sowie die musikalischen Nachfolger Bachs in Arnstadt und Leipzig besucht, darunter den Leiter des legendären Thomanerchors, stellt er uns einige seiner persönlichen Bach-Hits und -Evergreens vor – in dem intelligenten Plauderton, den Radio1-Hörer an ihm schätzen und dem man gerne folgt. Dann gehtˊs wieder ins Reich der bewegten Bilder: Bachs Lebensweg und Karriere folgend, arbeitet sich Elstermann chronologisch nach ihrem Entstehungsdatum durch die verschiedenen Bach-Filme, darunter viele aus der DDR.

Noten-Handschriften müssen für die Nachwelt restauriert und konserviert werden: Variation Nr. 30, Quodlibet, aus den Goldberg-Variationen von Johann-Sebastian Bach

Weil die Zahl und die Qualität der Filme über Bach sehr überschaubar ist und sich daher keine cineastischen oder filmästhetischen Bögen auftun, denen man folgen könnte, bohrt Elstermann immer tiefer, folgt allen möglichen Verästlungen der Produktionsgeschichten, gibt detaillierteste Darsteller- und Filmografieinformationen – wer wo und wann in welchen Filmen oder Stücken auch noch gespielt oder inszeniert hat – und betrachtet auch noch die letzten Nachwirkungen einzelner Bach-Filme.

Zum Beispiel Friedemann Bach, der Film mit dem ersten Bachauftritt, eine deutsche Produktion, die 1941 mitten im Zweiten Weltkrieg entstand. Elstermann verortet und analysiert den Film zutreffend im Reigen der damaligen faschistischen Helden-Bio-Pics und weist auf die vielen historischen Verdrehungen und Fehler des Films hin. Vorher breitet er vor uns allerdings seitenlang das Leben und Wirken Traugott Müllers aus, der vor seinem einzigen Film als „Spielleiter‟ – den nicht-deutschen Begriff ‚Regisseur‛ lehnten die Nazis ab – für Bauten und Kostüme zuständig war. So erfahren wir unter (viel zu) vielem anderen, dass Müller Kommunist war, während des Kriegs in Kleinmachnow im Haus seiner Schwägerin wohnte, von seinem berühmten Freund und Hauptdarsteller Gustaf Gründgens geschützt wurde und dass dieser nach Müllers überraschendem frühen Tod 1944 extra von seiner Wehrmachtseinheit in den Niederlanden nach Berlin kam, um am 4. März in der Trauerfeier im beschädigten Schauspielhaus ausführlich die künstlerischen Verdienste Müllers zu würdigen. – All dies ist nicht belanglos oder uninteressant, gehört aber in ein anderes Buch.

Parteimitglied J.S.B.

Weil im Film nun mal Johann Sebastians Lieblingssohn im Mittelpunkt steht, beschreibt Elstermann ausführlich die tragische Geschichte Friedemanns und beklagt nebenbei, dass ausgerechnet Eugen Klöpfer, einer der Darsteller des berüchtigten NS-Propagandafilms Jud Süß, Meister J.S. Bach spielte. Wir erfahren, wann Klöpfer in die NSDAP eintrat (1937), dass er nach dem Krieg als Entlastungszeuge für Jud Süß-Regisseur Veit Harlan aussagte und ein Jahr danach an Lungenentzündung starb. Friedemanns Todesszene in einer Musikalienhandlung regt Elstermann dann noch zu dem Hinweis an, dass der Händler von einem der großen Charakterdarsteller der DDR gespielt wurde (Paul Bildt).

Und so geht es weiter mit unzähligen Einzeldaten und Querverweisen zwischen Menschen und Filmen. Manchmal hat man den Eindruck, Elstermann erzähle uns alles, was er in den Archiven recherchiert und von seinen Informanten erfahren hat. Er besuchte offenbar alle noch lebenden Darsteller und berichtet end- und uferlos, wie sie zu ihren Rollen kamen, wie sie auf die Dreharbeiten und den Film zurückschauen und natürlich auch, was sie selbst über Bach denken.

Noch ein Beispiel dafür, wie Elstermann weitab vom Thema liegende Informationen aufhäuft und unsere Bereitschaft strapaziert, ihm dabei zu folgen: Zu Johann Sebastian Bach, dem Vierteiler des DDR-Fernsehens von 1985, schildert Knut Elstermann minutiös die Karrieren von Hauptdarsteller Ulrich Thein und Regisseur Lothar Bellag. Dieser habe, erzählt er, auch eine viel gesehene Serie mit Manfred Krug und Hilmar Thate inszeniert (Daniel Druskat, 1976) und sei seit 1979 Präsident des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR, Akademiemitglied und Nationalpreisträger gewesen.

Faktenhuberei

Eine solche Faktenhuberei passt eigentlich so gar nicht zu den kompetenten Moderationen, für die ich wie viele Hörer(innen) und Kolleg(inn)en Knut Elstermann im Radio schätze. Seine Fähigkeit, unterhaltsam zu informieren, zeigt er auch in diesem Buch, aber offenbar meinte Elstermann, angesichts der bescheidenen filmgeschichtlichen Bedeutung der meisten Bach-Filme möglichst viel zusätzliches Material zusammentragen und präsentieren zu müssen, um seine Leser bei Laune zu halten.

Ja, es ist interessant, etwas über die Neubewertung Friedrichs II. in der DDR zu erfahren und über seine Darstellung in Johann Sebastian Bachs vergebliche Reise in den Ruhm (DDR 1980). Und ich kann auch verstehen, dass Elstermann eine irritierende Szene über Bachs unbekanntes Verhältnis zu den Juden – er reagiert teilnahmslos auf eine entwürdigende Diskriminierung – neugierig machte auf die Schöpfer dieses Films. Aber den Sinn seiner Tiefenrecherche zu Regisseur Victor Vicas und seiner Frau und künstlerischen Partnerin Li Erben kann ich nicht nachvollziehen. Ich vermute, vielen Lesern wird es ähnlich gehen. Vor allem wenn Elstermann aus seinem Besuch bei der früheren Standfotografin in Zwickau dann inhaltlich und stilistisch auch noch eine Art Yellow-Press-Homestory macht: Beim Empfang „an der Tür ihrer lichtdurchfluteten Penthouse-Wohnung‟ trifft er auf „eine freundliche Dame von Welt. Die zierliche, elegante Frau trägt ein knielanges, dunkelblaues Kleid, das winzige, weiße Anker zieren, und einen breiten knallroten Gürtel.‟

Straub/Huillets Ausnahmefilm

Von meiner Kritik an der Fülle entlegener Infos und Fakten nehme ich ein Kapitel ausdrücklich aus, die Besprechung des kompromisslosesten aller Bach-Filme. Chronik der Anna Magdalena Bach von Jean-Marie Straub und Danièle Huillet (BRD/I 1968) ist ein experimenteller Film mit einem speziellen ästhetischen Programm: Die Musikstücke im Film wurden alle in jeweils einer einzigen Einstellung präsentiert. Und das Regie-Duo arbeitete ausschließlich mit Laiendarstellern, Johann Sebastian Bach besetzten sie mit dem Dirigenten, Organisten und Cembalisten Gustav Leonhardt.

Soweit es ging, zeigten Straub und Huillet ihre Protagonisten in realen zeitgenössischen Situationen und versuchten, die Beschränkungen beim damaligen Musikmachen durch die Wahl der Drehorte wiederzugeben. Etwa die Aufführung einer Kantate auf einer viel zu kleinen Empore, so wie es Bach selbst erlebt hat. Und natürlich mussten die Darsteller in originaler Kleidung der damaligen Zeit auftreten.

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Der kompromissloseste aller Bach-Filme: Chronik der Anna Magdalena Bach von Jean-Marie Straub und Danièle Huillet (BRD/I 1968) in einer restaurierten 4K-Fassung.

So fand ich es bei Straub/Huillets Film richtig und aufschlussreich, dass Elstermann sich mit dem emeritierten Theologieprofessor Andreas Pangritz traf, der damals als Junge im Film auf einem Clavichord ein Präludium spielte – eine Erfahrung, die ihn bis heute geprägt hat. In der kurzen Szene sieht man von ihm nur die Schulter. Pangritz wurde von einem Barockkostümschneider aus Florenz eingekleidet; während der 13 Male, die er bei den Dreharbeiten das Präludium spielen musste, gab ihm Bach-Darsteller Leonhardt Hinweise für die Interpretation. Straub blieb trotzdem bei seinem Konzept – keine Gegenschnitte – und ließ die Kamera nur auf die Kopie des Bach-Manuskripts zufahren, nach dem der junge Pangritz so lange geübt hatte.

Transparenzhinweis: Wahrscheinlich bin ich auch deshalb bei Straub/Huillets Film wohlwollender gegenüber Elstermann Recherchemethode, weil er mich als Filmjournalist-Kollege und ebenfalls Bach-Verehrer dazu angeregt hat, eine meiner größten filmischen Bildungslücken zu füllen und diesen modernen Klassiker endlich anzuschauen.

Ansteckende Begeisterung

Und das ist bei aller begründeten Kritik das große Verdienst dieses Buches: Knut Elstermann bringt seine Bach-Begeisterung nicht nur charmant und elegant zum Ausdruck, sondern steckt uns Leser damit an.

Seine Lesung in Leipzig (die ich auf YouTube angeschaut habe) und sein Buch haben mich zu meinem persönlichen musikalischen Highlight des vergangenen Jahres geführt: dem Bach-Podcast, in dem seit dem ersten Herbst der Corona-Epidemie 2020 die beiden Musikwissenschaftler Michael Maul und Bernhard Schrammek sämtliche Bach-Kantaten in neun- bis 15-minütigen Podcastfolgen besprochen haben. So oft es geht, höre ich mir eine ihrer Folgen an und anschließend auf meiner Musikplattform die jeweilige Bachkantate, so wie sie auch der MDR jeweils begleitend im Radio sendete.

Der Bach-Kanal mit Michael Maul und Bernhard Schrammek

Nachdem die beiden Bach-Podcaster Maul und Schrammek im MDR alle 200 Kantaten abgearbeitet hatten, führten sie ab September 2024 ihr Projekt unter neuem Namen weiter. Im Bach-Kanal geht es inzwischen in oft halbstündigen, manchmal auch über 50-minütigen Folgen um die Highlights aus dem gesamten Werk von Johann Sebastian Bach.

„In großer Dankbarkeit‟ hat Knut Elstermann sein Buch den befreundeten Experten Maul und Schrammek gewidmet, sie mit Hinweisen auf ihre Bücher gewürdigt und auch in seine Danksagungen aufgenommen. Unverständlich und schade, dass er in seinem ausführlichen Quellen-Anhang trotzdem nicht auf ihren wunderbaren Podcast aufmerksam macht. Werbung für den Podcast (damals noch: Die Bach-Kantate) machte Elstermann aber in einem Beitrag des Webradios detektor.fm 2023 und bei seiner Leipziger Buchvorstellung 2025.

Knut Elstermann

Bach bewegt

Der Komponist im Film

BeBra Verlag: Berlin, 2025
176 Seiten
20,00 €

  • Achim Forst
    Liebt Filme-Editieren und Fahrradfahren, Podcasts- und Musik-Hören und -Spielen. War 30 Jahre Redakteur der Filmredaktion 3sat des ZDF, Autor von TV-Dokumentationen, vorher freier Film- und Musikjournalist, Hörfunkautor und Programm-Mitarbeiter von Filmfestivals.

Bildnachweise

Johann Sebastian Bach (Ausschnitt und vollständiges Gemälde): Elias Gottlob Haußmann, Public domain, via Wikimedia Commons

Plakat an Litfaßsäule, Weihnachtsaoratorium I – VI: Achim Forst

Notenblatt Goldberg-Variation Nr. 30, Quodlibet: Public domain, via Wikimedia Commons

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Knut Elstermann Lesung aus Bach bewegt auf der Leipziger Buchmesse 2025

Gehört beim Schreiben dieser Rezension

Die Bach-Kantaten Mache dich, mein Geist, bereit, BWV 115,
Es reißet euch ein schrecklich Ende, BWV 90, Wachet auf ruft uns die Stimme, BWV 140, sowie Teil III und IV des Weihnachtsoratoriums, BWV 248.
Alle Kantaten interpretiert von Chor und Orchester der J.S.Bach-Stiftung unter der Leitung von Rudolf Lutz. Nach einigen Vergleichen mit anderen Einspielungen habe ich mich grundsätzlich für diese entschieden. (AF)

XXL Hörbiografie: Universum JSB in 33 Folgen

Noch mehr über Bach und sein Schaffen bietet Michael Maul mit seinem Universum JSB in der Mediathek von Deutschlandfunk Kultur: – Wie wuchs Johann Sebastian Bach auf? Warum wurde er in Weimar inhaftiert? Wie wurde der junge, gefeierte Thomaskantor zum verbitterten Reisenden? In 33 halbstündigen Sendungen wirft Maul Schlaglichter auf alle Lebensstationen des genialen Musikers.

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