Von Wissenschaft, Freiheit und Frieden – 1946 und heute
Ein 80 Jahre alter Essay von Aldous Huxley, jetzt unter dem neuen Titel „Zeit der Oligarchen“ wieder aufgelegt. Lohnt sich die Wiederentdeckung – und ist es überhaupt eine?
Ein 80 Jahre alter Essay von Aldous Huxley, jetzt unter dem neuen Titel „Zeit der Oligarchen“ wieder aufgelegt. Lohnt sich die Wiederentdeckung – und ist es überhaupt eine?
Mascha Kaléko: dichtendes Wunderkind im Babylon Berlin der 1920er Jahre, dann von den Nazis vertrieben. 1956 kehrt sie nach Deutschland zurück und versucht ein Comeback. Doch im geteilten Nachkriegs-Berlin ist alles anders.
Demidows „Geschichte aus dem Großen Terror“ spielt in der UdSSR des Jahres 1937 – und ist von erschreckender Aktualität. Die Verfilmung des Romans ist seit Dezember 2025 in den deutschen Kinos.
Freigeistig, vital, enorm produktiv und niemals langweilig: Das Online-Magazin CulturMag bietet Literatur- und Kulturkritik im First-Class-Format. Ein Web-Porträt von Dietrich Leder und ein Besuch bei CulturMag-Macher Alf Mayer.
Klaus Kanzog (1926 – 2025): Pionier der deutschen Filmwissenschaft. Was bedeutete sein Schaffen damals für die noch junge Disziplin? Und was hat uns KK heute noch zu sagen? Ein Blick zurück in die Geschichte.
In memoriam Klaus Kanzog (1926 – 2025): 15 ehemalige StudentInnen und Wegbegleiter erinnern an einen Pionier der deutschen Filmwissenschaft – und an einen besonderen Menschen.
Vor 100 Jahren wurde der Bühnenautor Tankred Dorst geboren. Wie kaum ein anderer hat er das Theater der alten Bundesrepublik geprägt und belebt. Sein Einfluss reicht bis in die Gegenwart. Wolfgang J. Ruf würdigt den Menschen und das Werk.
Lesekunst oder Lebenskunst? Für den Büchernarren Gregor Gysi macht das keinen Unterschied. In „Mein Leben in 13 Büchern“ erzählt er, welche Lektüre-Erlebnisse ihn geprägt haben.
Wir würdigen den Schriftsteller Dieter Wellershoff, der am 3. November 2025 100 Jahre alt geworden wäre: Einblicke in seine Arbeit, sein Denken und sein Leben – eine Collage aus Texten und Bildern, Erinnerungen und Dokumenten, von denen viele hier erstmals in dieser Form veröffentlicht sind.
Der Verlag annonciert Elisabeth Bronfens „Shakespeare und seine seriellen Motive“ als „das definitive Buch über Shakespeare“. Zurecht? Wolfgang J. Ruf hat kritische Einwände.