Das Selbstverständliche des Besonderen
Der Verlag annonciert Elisabeth Bronfens „Shakespeare und seine seriellen Motive“ als „das definitive Buch über Shakespeare“. Zurecht? Wolfgang J. Ruf hat kritische Einwände.
Der Verlag annonciert Elisabeth Bronfens „Shakespeare und seine seriellen Motive“ als „das definitive Buch über Shakespeare“. Zurecht? Wolfgang J. Ruf hat kritische Einwände.
Christoph Hein hat einen monumentalen Roman zur Deutschen Demokratischen Republik vorgelegt – von ihrer Gründung bis zu ihrem Untergang. Wolfgang J. Ruf hat ihn für uns gelesen. Sein Fazit: Wer über die DDR Bescheid wissen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
„Das Schattengetuschel“: Ein Buch, das leicht daherkommt und doch immer wieder aus unergründlichen Tiefen funkelt. Wolfgang J. Ruf über das jüngste Alterswerk eines großen Wortkünstlers.
Bei welchen Liedern hat Angela Merkel früher gerne mitgesungen? – Es waren Songs des russischen Liedermachers und Lyrikers Bulat Okudschawa.
Glanz & Elend, das 2003 gegründete Online-Magazin für Literatur und Zeitkritik, ist ein Pionier und Hidden Champion der ‚elektronischen Kulturberichterstattung‘. Einblicke in die Schatzkammern der Webseite.
Seit 20 Jahren produziert die Literatur-Webseite Glanz & Elend unverdrossen Qualität: unabhängig, stilvoll und herrlich unzeitgemäß! Ein Porträt des Magazins für Literatur und Zeitkritik, dazu ein Gespräch mit dem Gründer und Mitherausgeber Herbert Debes.
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Anfang der 2000er Jahre begann der Aufstieg von „Perlentaucher“ – die Webseite, die seither täglich über Medien, Bücher, Filme und überhaupt Kultur informiert.
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