Trolleybus, Pappsoldat und erste Liebe – Himmelblau
Bei welchen Liedern hat Angela Merkel früher gerne mitgesungen? – Es waren Songs des russischen Liedermachers und Lyrikers Bulat Okudschawa.
Bei welchen Liedern hat Angela Merkel früher gerne mitgesungen? – Es waren Songs des russischen Liedermachers und Lyrikers Bulat Okudschawa.
Sachkultur im Wandel der Zeit, spannende Einblicke in das „Eigenleben der Dinge“: Die Ausstellung „Ausrangiert“ im Stadtmuseum Trier erweckt den Zauber vergessener Alltagsgegenstände.
Nicht Handlanger der herrschenden Verhältnisse, sondern Erfinder einer besseren Zukunft soll der Historiker sein. Jürgen Nielsen-Sikora über die Wiederentdeckung des Menschen im geschichtsphilosophischen Werk von Walter Benjamin.
Ein Filmkunst-Festival wird zum Schauplatz politischer Kontroversen: Das war früher nicht anders als heute. Wolfgang J. Ruf, zehn Jahre lang Leiter der Oberhausener Kurzfilmtage, blickt zurück auf eine turbulente Epoche – und erzählt von spannenden Grenzgängen zwischen den Fronten des Kalten Krieges.
Mit der Ausstellung „Glückauf – Film ab! Kino- und Filmgeschichte des Ruhrgebiets“ hat sich das Ruhr Museum viel vorgenommen. Aber durch das unwissenschaftliche Konzept und zahlreiche Auslassungen hat es das selbst gesetzte Ziel weit verfehlt.
In ihrem TV-Film entwarfen Wolfgang Menge und Tom Toelle 1970 eine grimmige Medien-Dystopie. Was hat uns dieser einstige Straßenfeger heute noch zu sagen? Anschauen lohnt sich!
Die Karriere des russischen Sängers und Komponisten Jurij Schewtschuk und seiner Rockband DDT ist seit der sowjetischen Zeit untrennbar verbunden mit Protest, politischen Meinungsäußerungen und Konzertverboten. – Impressionen vom einzigen DDT-Konzert in Deutschland.
Jonathan Glazers Film über den KZ-Kommandanten Rudolf Höß und sein Familienleben in Auschwitz: ein Horrorfilm, nicht bloß ein historischer. Wolfram Schütte über „ganz normale Menschen“ am Rande des Zivilisationsbruchs.
Glanz & Elend, das 2003 gegründete Online-Magazin für Literatur und Zeitkritik, ist ein Pionier und Hidden Champion der ‚elektronischen Kulturberichterstattung‘. Einblicke in die Schatzkammern der Webseite.
Wie die „Zeitenwende“ des Ukraine-Kriegs seinen russischen Medienkonsum veränderte: Achim Forst erzählt die Geschichte des populärsten russischen Radiosenders „Echo von Moskau“.